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Dieses Jahr haben wir den ganzen  Sommer hindurch richtig rangeklotzt, sei es nun um Wochenlang den kompletten Brombeer-Urwald zu beseitigen, die im Winter vom Sturm umgestürzten Bäume zu beseitigen, jede Menge Bäume fällen, Hecken Häckseln, Brennholz machen, den Balkon komplett neu machen, die Solarthermieanlage in Betrieb nehmen oder "einfach nur" eine Einweihungsfeier für über 60 Leute ausrichten. Zum Schluss (bzw. aktuell noch laufend) die ungeplante Installation einer Photovoltaikanlage, bevor die EEG-Einspeisevergütung ausläuft. Hinzu kamen noch viel beruflicher Streß bei uns beiden.

 

Das Ergebnis:  auf einmal ist der Sommer vorbei und wir haben nichts davon gehabt, keine Zeit um einfach mal nur die Sonne oder den Garten zu genießen.

Das war höchst deprimierend und unbefriedigend, also haben wir uns mehr oderminder kurzfristig dazu entschlossen, ein wenig Sonne zu tanken.

Ende Oktober / Anfang November kommen da nicht mehr allzu viele Ziele in Frage, erstrecht nicht, wenn es bezahlbar sein soll.

Also haben wir uns für Tunesien entschieden. 9 Tage für knapp über 900€ inkl. Flug, Transfer zum Hotel und 4-Sterne Hotel mit all-inc, im "Hammamet Garden Resort & Spa" in der 2. Strandreihe in Hammamet.

Der Plan:  einfach nur faul am Strand oder am Pool liegen, die Sonne genießen und ansonsten mal nix machen, keine Ausflüge, nur Buffet und Cocktails.

Doch wer hätte es gedacht - so ganz konnten wir die Füße nicht still halten und haben dann doch eine kleine Entdeckungstour durch Afrika gemacht.

Zwar ist das gesamte Lans sehr arm und deswegen auch sehr vermüllt, aber landschaftlich sehr schön und mit vielen interessanten Orten, weswegen auch

  • über 500 Fotos
  • 17 Videos
  • 23 interaktive Panoramabilder

gemacht haben.

Die besten davon findest Du nun hier direkt im Anschluss, alle Bilder komplett ganz am Ende in der Gallerie.

 

Tag 1 - Hinflug

mit dem Gepäck / Gewicht kommen wir wunderbar zurecht, die Koffer markieren wir mit Neon-Panzertape

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mit dem Zug in aller Herrgottsfrühe zum Flughafen Frankfurt und dort erstmal zurecht finden

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da steht er schon, ein Airbus A320 von Tunisair

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für manch eine_n braucht es zum Fliegen noch etwas Überwindung

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wir haben gutes Flugwetter, keine Luftlöcher oder so

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die Laune steigt

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kleines Frühstück, sehr nett

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am Flughafen in Tunis erwarten uns schlagartig 28°C - geil 😎

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die Beschilderung dort ist überall auf Arabisch sowie Englisch und sehr gut, wir finden uns recht gut zurecht.

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und wenn man doch mal nachfragen muss sprechen alle Tunesier Französisch (1. Fremdsprache in der Schule, ein Überbleibsel der frz. Kolonialzeit) und die allermeisten auch Englisch (2. Fremdsprache in der Schule), in den Touristengebieten, in Restaurants, Hotels und Sehenswürdigkeiten auch Deutsch

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dann noch anderthalb Stunden mit dem Bus von Tunis nach Hammamet und dort ein paar Hotels abfahren

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unser Zimmer. Etwas altbacken aber völlig OK, nichts kaputt, mit Balkon und zwei Bädern (Toilette und Duschbad getrennt)

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durch die Verspätung des Fliegers, den langen Transfer zum Hotel und die Zeitverschiebung (minus 1 Stunde) ist es recht bald dunkel

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Schwimmen ist nicht mehr drin, aber eine kleine Erkundungstour durch die Anlage und ein Cocktail (der zu 85% aus Schnaps, 10% Saft und 5% Sirup besteht - wuäh 😖 )

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Tag 2 - Pool & Strand

Die Aussicht aus unserem Zimmer im Hellen

interaktives Panorama = Bild anklicken

01 Aussicht Hotelzimmer

 

erstmal den Pool testen und ab in die Sonne

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interaktives Panorama = Bild anklicken

02 Hotel Pool

 

am Pool werden wir recht schnell "überfallen" von einem Anbieter für Quadtouren und einem Partyschiff-Ausflug, gefolgt von einem weiteren Zeitgenossen für den Spa-Bereich in der Hotelanlage. Schlussendlich buchen wir ein dreitägiges Wellnesspaket mit Hamam, Massage, Sauna, Kuren und allem drum und dran (rund 130€ alles zusammen) sowie eine zweitägige Entdeckungsreise durch Afrika mit Bus, Jeep und Kamel (95€ pP inkl. Verpflegung und Übernachtung in einem auswärtigen Hotel)

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aber für heute geht es erstmal noch an den Strand, auch wenn das Wetter sich gerade etwas zuzieht

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im Speisesaal treffen wir eine deutsche Familie an ihrem letzten Urlaubstag, die uns den weg zum Strand zeigt

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interaktives Panorama = Bild anklicken

03 Strand Hammamet1

 

es gibt ein paar schöne Wellen, das Wasser ist vom Sommer richtig angenehm aufgewärmt

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schöner Sonnenuntergang am Strand

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Tag 3 - Hammamet & Bank

Die Währung in Tunesien ist Dinar. Wir hatten ein bisschen Geld in Euro mitgenommen, aber bereits alles am ersten Tag ausgegeben für die Wellness-Buchung und den Ausflug, und zwar bis auf den letzten Euro. Also haben wir uns aus der Hotelanlage hinaus und in die Stadt hinein "gewagt"

Bild von Hammamet

 

erster Kulturschock. Ziemlich viel Müll überall, am Straßenrand, in der "Prärie", überall. Hauptsächlich Plastik und Bauschutt, aber auch Autoreifen und ganze Autowracks

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dementsprechend gibt es auch viele umherstreunende Hunde und noch mehr Katzen. Viele der Gebäude sind nicht zu Ende gebaut worden so wie hier

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die Vegetation hingegen ist sehr schön. In Tunesien gibt es überall natürlich vorkommende / wild wachsende Kakteen, die auch essbare Kaktusfeigen tragen (hier wurden alle abgeerntet, die sehen aus wie rote Blüten, Erntezeit ist August), sowie Palmen mit Datteln dran.

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Bild von

 

und Olivenbäume. Diese sind praktisch überall

Bild von Olivenbaum

 

Tunesien ist nach Griechenland und Italien Nr. 3 der Exportweltmeister bei Oliven. Diese hier sind noch nicht reif, im März ist Erntezeit

Bild von Oliven

 

Hammamet ist mehr oder weniger wohl eine große Touristenstadt, entsprechend viele Hotels und kleine Bars und Restaurants gibt es hier.

Bild von

 

Schließlich finden wir eine Bank und können dort gegen 4€ Gebühr mit der normalen EC-Karte Geld abheben, gleich in der passenden Währung.

Ein Euro entspricht etwa 3 Dinar, sodass die Umrechnung leicht fällt. Üblich sind 50, 20, 10 Dinar als Scheine sowie 5, 2, 1 und 1/2 in Münzen

Dinar

 

Tag 4 - Pooltag

heute sind wir den ganzen Tag nur faul am Pool

Bild von Pool Hammamet Garden

 

interaktives Panorama = Bild anklicken

04 Hotel Pool2

 

mittlerweile haben wir einen Lieblingskellner, Shauri, der uns immer einen Tisch reserviert und bereits Getränke hinstellt.

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Weil wir noch keine Kinder haben bastelt er uns eine Servietten-Kindpuppe

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Tag 5 - Strandtag

ein zum Festmahl gedeckter Tisch? Nein, das ist das, was manche Urlauber übrig lassen und was dann weggeworfen wird, weil sie sich wie Schweine benehmen

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gesättigt geht's mittags dann wieder an den Strand. Der kürzeste Weg führt durch eine Baustellenstraße direkt hinter unserem Hotel

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in Tunsien wird überall und zu jeder Zeit gebaut. Und zwar immer nach dem selben Prinzip. Zuerst ein paar senkrechte Betonpfeiler, die Zwischenräume werden dann mit diesen Ziegel-Hohlkammersteinen ausgefüllt

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wie die das machen, dass die Decken / Zwischenböden halten ist mir ein Rätsel

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das Alles erweckt den Eindruck, dass Arbeitssicherheizt und Unfallverhütung hier nicht ganz so groß geschrieben werden wie in Deutschland

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die Sonne versteckt sich, aber es ist noch immer angenehm warm

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typisch Nebensaison ist kaum etwas los am Strand

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viele Hotels haben einen eigene Bereich als Privatstrand mit Bar

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wir spazieren ein, zwei Kilometer am Strand entlang und viele der Hotels direkt in der ersten Reihe stehen leer, sind zu Ruinen verfallen

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selten:  Muscheln

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Der Strand ist generell sehr sauber, das Wasser sehr klar.

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Bild von Strand Meerschaum

 

auf dem Rückweg:  ein Krabbeldingsi

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und wieder die "Abenteuerbaustelle"

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Tag 6 - Ausflug Teil 1

um 5.30 Uhr geht's los, wir werden am Hotel mit einem kleinen Reisebus abgeholt. Wir sind eine kleine Truppe von rund 20 Personen aus verschiedenen Hotels zusammengewürfelt, etwa halb-halb Deutsche und Franzosen + ein Päärchen aus England

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erste Etappe auf der Reise:  da große Kolosseum von El-Jem.

Bild von Kolosseum El-Jem

 

es ist das dritt-größte der Welt nach denen in Rom und Pula (Kroatien), aber das am besten erhaltenste

Bild von

 

es ist noch sehr früh, deswegen ist noch nicht viel los

Bild von

 

Ideal, um ein paar schöne Panoramabilder zu machen

interaktives Panorama = Bild anklicken

06 Kolosseum Del Jem2

unter dem Kolosseum sind Tunnel, die Zellen der Sklaven und Kerker für wilde Tiere

Bild von

 

der Aufgang zu den Rängen und dem Rundgang

Bild von

 

 

ich habe noch nie so viele Selfies gemacht wie in diesem Urlaub. Muss ansteckend gewesen sein denn auf der Tour hatten wir ein junges Päärchen mit, die haben quasi nichts anderes gemacht, als Bilder für Instagram zu schießen und zu posten. Die gesamten Gespräche der beiden drehten sich auch ausschließlich darum, welches Foto man in welchem Zusammenhang posten soll, wann und wo, mit welchem Schönheitsfilter bearbeitet und ob einzeln oder als Sammlung. Die beiden hatten auch kein einziges "normales" Foto gemacht sondern ausschließlich!! Selfies.

Ob sie ein klein wenig selbstverliebt und anerkennungserhaschend sind? Die Möglichkeit besteht.

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 die dahinterliegende Stadt El-Jem

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vor der Weiterfahrt gibt es noch eine kurze Pause in einem kleinen Café direkt neben dem Kolosseum

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ein Touristencafé in unmittelbarer Nähe einer Touristenattraktion, quasi der teuerste Platz für einen Kaffee. Der Preis:  je 1,50€ für eine Cola und den Kaffee

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unser knuffiger Reisebus. Breit und hoch wie ein großer, aber mit 25 Plätzen arg kurz, wie eingegangen

Bild von

 

weiter geht's, vorbei an endlosen Olivenhainen

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bis irgendwann nur noch Steppe links und rechts zu sehen ist

Bild von Steppe

 

das ist die Gegend um Mahdia

 

es wird gebirgig

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schließlich erreichen wir das Dahal Gebirge und damit unser nächstes Ziel, ein Restaurant im Berber-Stil, also als Höhle in den Berg gegraben

Bild von Berber Restaurant

 

im Berg ist es angenehm kühl

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es gibt eine tunesische Vorspeise (frittierte Teigtasche gefüllt mit Gemüse) und später Couscous, das Nationalgericht Tunesiens

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Innenhof des Restaurants, sternförmig im Kreis gehen mehrere Höhlengänge ab

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die Küche

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Speisesaal

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Getränkeausgabe

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durch Tunnel gelangt man zu den Toiletten und einem zweiten Innenhof, hier sind im Kreis wieder mehrere Türen

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es stellt sich heraus, das ist niocht nur ein Restaurant sondern ein Hotel, komplett in Höhlen in den Fels gegraben

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die Zimmer sind gemütlich eingerichtet aber gänzlich ohne Fenster

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die Türen sind rustikal und sehr niedrig

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Blick von oben auf den Rand eines der beiden Innenhöfe

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Aussicht - das Dahal Gebirge

Bild von Dahal Gebirge Tunesien

 

karg aber trotzdem schön anzusehen, beruhigend

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der nächste Zwischenstopp ist nur 15 Autominuten entfernt. Hier im Dahal-Gebirge gibt es ein ganzes Berber-Dorf. Von den ca. 50 Höhlenhäusern sind noch immer rund 20 bewohnt. Eines davon können wir besichtigen und die Familie treffen.

Das hier ist der Haus- bzw. Höhleneingang

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Strom und fließend Wasser gibt es hier nicht, die Bewohner müssen mit gesammeltem Regenwasser aus der Winter- & Regenzeit auskommen, welches sie in einer Zisterne sammeln. Es wird zum Kochen und Trinken benutzt

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spezieller Brotbackofen

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hinter dem Hauseingang ist der Hausflur

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Innenhof, erneut mit sternförmig angelegten Gängen und Räumen. Hier in zwei Etagen

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in der schwarzen Kappe: unser deutschsprachiger Reiseführer Hassan, der nur für die zwei Tage Ausflugsreise dabei ist

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eines der Kinderzimmer

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das Familienwohnzimmer

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und die Küche

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extra gekühlt wird nichts da kein Strom, manches Essen steht offen rum

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vermutlich Öl zum Braten

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vieles ist in Tonkrügen und Töpfen

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in einem anderen Raum wird Gerste gemahlen für das spezielle Couscous hier im Berberdorf

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das Höhlendach dient als Wasserauffangsystem und mit "Leitplanken" wird alles Regenwasser in die Zisterne geleitet

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ein bisschen Strom gibt es doch, wahrscheinlich genug, um Handys zu laden und eine Autobatterie, mit der abends ein, zwei Glühbirnen leuchten können. Zum Kochen, für einen Fön, Kühlschrank oder Waschmaschine oder generell für dauerhaften Strom reicht das jedenfalls definitiv nicht.

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interaktives Panorama = Bild anklicken

12 Matmata Hoehlen Haus3

nochmal 15 Busminuten weiter machen wir eine Kaffee- & Pipipause im Bergdorf Touareg

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auch hier gibt es kein fließendes Wasser, manche Häuser haben Wassertanks auf dem Dach oder neben dem Haus stehen, in denen sie entweder Regenwasser sammeln oder die von Zeit zu Zeit von einem Wasser-Tanklaster befüllt werden

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vom Dach des Café's aus hat man eine gute Aussicht

Bild von Touareg

 

wir verlassen die Steinwüste und machen uns auf Richtung Sandwüste, unterwegs wieder endlose Steppen

Bild von

 

Landschaft um Touareg

 

nach ein paar Stunden erreichen wir die Stadt Douz, das sog. Tor zur Sahara

Bild von

 

den optionalen Ausflugsteil, einen Wüstenritt mit Kamelen, lassen wir aus

Bild von Kamel

 

während ein Großteil der Gruppe für anderthalb Stunden unterwegs ist...

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...schauen wir uns auf eigene Faust etwas um

Bild von

 

direkt hinter der Düne auf der anderen Straßenseite beginnt die Sahara

Bild von

 

ein interaktives Panorama der Sahara folgt weiter unten bei den Bildern vom Hotel Pool

Bild von

 

da es fast November ist sind die Temperaturen mit etwa 30°C überraschend angenehm. Irgendwie hat man von der Wüste mindestens 100° oder so erwartet

Bild von

 

hier ist der Sand erstaunlich hart, wie festgetreten / festgefahren

Bild von

 

teilweise grobkörnig

Bild von Wüstensand

 

Selfiiiiiiiiie-Time

Bild von <span class=Mona - Diktatorin, Prinzessin, Meisterin der Kappsäge

Mon

">Mona &

">Stefan
" />

 

Bild von

 

Bild von

 

Bild von Mona & Stefan

 

so langsam geht's wieder zurück...

Bild von Sahara

 

... zur Kamelkaravanen-Station

Bild von

 

sieht man in Tunesien auch oft - Zäune aus Palmblatt

Bild von

 

nachdem die Kamelkaravane wieder zurück ist fahren wir zum letzten Ort des heutugen Tages, dem Hotel in Douz, in dem wir zu Abend essen und auch übernachten werden

Bild von

 

groß und ziemlich edel

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die Zimmer sind ziemlich altbacken und spärlich ausgestattet, aber egal, nach so einem Tag brauchen wir nur eine funktionierende Dusche und ein Bett

Bild von

 

es ist etwa 17 Uhr und noch etwas Sonne ist da, also geht's vor dem Abendessen noch an den Pool

Bild von

 

obwohl das Hotel voll belegt ist sind wir am Pool fast alleine

Bild von

 

in der Hotelanlage wachsen überall Dattelpalmen

Bild von Dattelpalme

 

die Datteln hängen in dicken Stauden von den Palmen herab

Bild von Datteln

 

die Plastiktüten sind zum Schutz vor Vögeln

Bild von

 

diese hier sind noch nicht ganz reif

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ich versuche trotzdem welche. Man kann sie schon essen, sie sind süß und fruchtig, mit hartem Fruchtfleisch, noch ein klein wenig bitter im Beigeschmack mit einem leicht elzigen Gefühl auf der Zunge. Die brauchen noch ein wenig Sonne

Bild von

 

interaktives Panorama = Bild anklicken  ->  auch mit Panorama der Sahara Wüste

15 Douz Hotel Pool

 

bis zum Abendessen haben wir noch eine gute Stunde Zeit, also besuchen wir das "Café de Maure"

Bild von Café de Maure

 

und lernen da Rhida kennen, der uns sehr nett und freundlich bewirtet und unterhält - und eine vorzügliche Shisha macht.

Auch hier mal ein Wort zu den Preisen:  eine Shisha kostet 2€ mit so viel frischer Kohle nachlegen, wie man möchte. Tee (richtig guter Pfefferminztee) knapp 1€ und Bier aus der Flasche (Becks oder das typisch tunesische / regionale "Celtic") kosten knappe 2€

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beim Abendessen wird Mona angetrommelt...

Danach geht's dann satt und erschöpft in die Falle. Morgen klingelt um 3.45 Uhr der Wecker, um 5 ist Abfahrt mit dem Bus

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Tag 7 - Ausflug Teil 2

der große Speisesaal ist um 4 Uhr morgens noch leer

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bei den ersten Sonnenstrahlen sind wir mitten auf der Verbindungsstraße durch den großen Salzsee "Chott-el-Djerid"

Bild von Salzsee Tunesien Chott-el-Djerid

 

Bild von

 

Bild von

 

interaktives Panorama = Bild anklicken

16 Salzsee Chott el Djerid

 

weiter geht es dann an Oliven- und Palmenplantagen vorbei

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in einem kleinen Ort steigen wir dann vom Bus um auf Geländewagen

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wir haben das Instagram-Modelpäärchen dabei - Juhuu...

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wir fahren eine gute Stunde über holprige Straßen durch teilweise verlassene Dörfer voller Schmutz und halb fertiggestellter, halb verfallener Gebäude

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unser Ziel:  am Salzsee vorbei die Bergoase "Chebika" dort vorne irgendwo im Nebel am Horizont

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immer wieder Straßenstände und fliegende Händler

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die Straße wird immer holpriger und so langsam wird klar, wieso wir den Bus nicht mehr benutzen

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so langsam nähern wir uns wieder der Wüste

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Bild von

 

hier gibt es tatsächlich wild lebende Kamele, ab und an sieht man eine kleine Herde vom Jeep aus

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mit dem Bus sind wir von Süd-Osten her die Verbindungsstraße durch den Salzsee gefahren und sind nun unterwegs nach Nord-Westen Richtung armenische Grenze zur Oase Chebika.

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in der Ferne sieht man das durch tektonische Plattenverschiebung entstandene, 2.500 KM lange Atlasgebirge

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wir haben unser Ziel nun fast erreicht

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das sind die Ausläufer der Bergoase

Bild von Chebika

 

Bild von

 

unser einheimischer Guide

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das Bergdorf ist nicht mehr bewohnt. Wir müssen hindurch und den Berg etwas aufsteigen, um zur Oase zu gelangen

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die Dächer / Zwischendecken sind aus Palmstämmen mit Palmblättern darauf gebaut

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einige der Mitreisenden sind in Flip Flops, zwei (Stuttgarter) sogar mit Adidas Badeschlappen, sodass wir ganz gemütlich oft am Anfang mitlaufen

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aus dem Fels gehauener Steinbock

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mitten in der Wüste wächst und gedeiht hier Leben

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Blick über das verlassene Bergdorf

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interessantes Gestein

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hier sind viele Felsbrocken im Massiv halb eingeschlossen und aufgebrochen, dann sehen sie so aus

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atemberaubend weite Aussicht

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am Bergkamm angekommen geht es an den Abstieg

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der Weg ist teilweise recht schmal

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versteinerte Muscheln, hier war einmal Meer

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da runter wollen wir

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die Adiletten-Spezialisten geben sich Mühe, Schritt zu halten

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Bild von Chebika

 

der Weg ist lang, doch das Ziel ist in Sicht

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die Quelle von Chebika

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das Wasser entspringt dieser Felsspalte

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ich habe es probiert, man kann es trinken. Ganz leicht salzig, aber nur einen Hauch. Irgendwie weich und fast lauwarm

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irgendwo sitzen ein paar Frösche und fabrizieren einen Höllenlärm, da hier unten alles von den Felswänden reflektiert wird

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nach einer kurzen Pause folgen wir dem Wasserkanal, den sog. Seguias

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sehr eng, sehr rutschig da lehmig

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am Ende erwartet uns ein kleiner Wasserfall

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und fliegende Händler, die Schmuck und Gesteine verkaufen

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Bild von Wasserfall Oase Tunesien Chebika

 

Bild von

 

am Ende der Oase gibt es einen kleinen überdachten Markt mit Café, Toiletten und ein paar Händlerständen die Tourizeugs, Fladenbrot, Feigen und Dattelsirup anbieten.

Bild von

 

die Oasentour als interaktives Panorama = Bild anklicken

17 Bergoase Chebika Aufstieg

danach geht es mit dem Jeep wieder zurück durch den Salzsee

Bild von

 

unnötig zu erwähnen, dass die Fahrer an ganz schönes Tempro drauf haben, ganz gleich wie schmal die Wege oder eng die Durchfahrten sind

Bild von

 

Umgebung von Touzeur

 

hinter Touzeur fahren wir auf die offene Wüste zu

Bild von Touzeur

 

unser Ziel:  die Filmkulissen-Wüstenstadt "Mos Eisley" / "Mos Espa" aus Star Wars

Bild von

 

aber zunächst haben wir rund 50 KM echte Offroad-Strecke vor uns

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auch hier gibt es immer wieder mal Kamele am "Wegesrand"

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bei diesen kleinen Dünen maht sich unser Fahrer einen heiden Spaß daraus, für die Ralley Dakar zu trainieren

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Bild von

 

unterwegs treffen wir auf eine Motorradgruppe aus Italien

Bild von

 

dann endlich, nach einer Achterbahnfahrt sondergleichen und einer Vollbremsung auf einer großen Düne sind wir da

Bild von Düne  Mos Espa

 

inmitten der Wüste Zentralafrikas hatte George Lucas vor rund 20 Jahren diese Wüstenstadt für den ersten Star Wars Film errichten lassen

Bild von Mos Eisley Espa

 

jepp, wir waren auf Tatooine, dem Wüstenplaneten aus Krieg der Sterne im Weltraumhafen

Bild von

 

zumindest fast, zuerts müssen wir noch die große Düne runter kommen

Bild von

 

 

Bild von

 

natürlich gibt es auch hier Händler, die Touritrödel und verbrannten Salzwasser-Kaffee verkaufen

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ja und, äh, Kamelgerippe

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nachdem man es durch die Händlergasse geschafft hat steht man nun inmitten der Filmkulissen

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Bild von

 

Bild von

 

durch die Zeit ein wenig mitgenommen

Bild von

 

hier erkennt man den Aufbau. Ein Grundgerüst aus Dachlatten, dann mit Hasendrahtzaun die Form gebastelt und zum Schluss eine dünne Schicht Lehmputz aufgetragen

Bild von

 

dazu ein paar futuristisch wirkende Antennendinger (aus Holz) und fertig ist die Weltraumstadt

Bild von

 

Bild von

 

interaktives Panorama = Bild anklicken

23 Tatooine Filmkulissen Star Wars

danach geht es wieder mit den Jeeps weiter

Bild von

 

ab und zu kreuzt schonmal eine Schafsheerde die Straße

Bild von

 

wir verlassen die Wüste und fahren Richtung Kairouan, der "heiligen Stadt"

Bild von

 

Wir wechseln wieder von den Jeeps in den Bus zurück und machen bald einen Zwischenstopp auf halbem Weg zum Mittagessen, irgendwo im Nirgendwo

Bild von

 

der Weg führt uns durch die Stadt Metlaoui

Bild von Metlaoui

 

man weiß nie so genau, ob die Arbeiten an den Häusern noch nicht fertig gestellt sind, oder ob sie schon wieder verfallen. Vermutlich sind hier die Übergänge auch fließend

Bild von Metlaoui

 

diese Stadt ist extrem schmutzig, es finden sich überall richtige Müllberge und Halden abseits der Straße und am Stadtrand

Bild von

 

an vielen Stellen des langgezogenen Grabens werfen die Menschen tonnenweise ihren Müll einfach in den Erdspalt. An manchen Stellen liegen 10 oder 12 Autowracks, die man einfach den Hang runtergeschoben hat

 

der letzte Ausflugspunkt:  die große Moschee von Kairouan

Bild von Kairouan Moschee

 

wuir gehen nicht hinein, da es Mittagszeit und damit Zeit für das Gebet ist, aber wir haben vom Dach eines benachbarten Gebäudes eine gute Aussicht

Bild von Moschee Kairouan

 

Bild von

 

interaktives Panorama = Bild anklicken

24 heilige Stadt Kairouan grosse Mosche

 

Blick auf Kairouan

Bild von Kairouan

 

das Teppichhaus, auf dessen Dach wir waren

Bild von

 

der alte Friedhof neben der Moschee

Bild von

 

es wird langsam dunkel, als wir wieder in den Bus einsteigen und die Heimfahrt antreten. Müde und kaputt nach den zwei Tagen, aber mit vielen Eindrücken

Bild von

 

Tag 8 - Pool, Strand und Wellness

 Am letzten richtigen Tag vor der Heimreise ist das Wetter spitze und wir verbringen zuerst Zeit am Pool, danach ein paar Stunden Wellness mit Hamam, Massage, Sauna und Gesichtsmassage...

Bild von

 

...nach dem Mittagessen geht es das erste Mal bei Sonne zum Strand

Bild von Hammamet Strand

 

"unsere" Strandbar hat heute auch offen (das Hotel hat eine Bar mit kostenfreien Getränken direkt am Strand)

Bild von

 

interaktives Panorama = Bild anklicken

25 Hammamet Strand2

 

zum Abendessen verabschieden wir uns schonmal von unseren beiden Kellnern, die sehr gerührt sind und uns sehr herzlich verabschieden und zwei Lunchpakete für die Heimreise schnüren

Bild von

 

 

Tag 9 - Rückflug

Abfahrt am Hotel um 3 Uhr morgens, "aufstehen" um 2 - was für eine unchristliche Zeit. Aber nunja. Abflug wieder von Tunis aus

Bild von

 

eigentlich sollte der Flug um 7 Uhr gehen, wurde dann aber kurzfristig auf 8 Uhr verlegt. Na super, da geht sie dahin, die Zugverbindung ab Frankfurt. Wir hatten anderthalb Stunden zum Auschecken und zum Rübergehen zum Bahnhof eingeplant, aber mit einer Stunde Zeitänderung wird das nicht klappen

Bild von

 

noch dazu kommt eine Verspätung von weiteren 45 Minuten, weil einzelne Passagiere zu spät kamen

Bild von

 

naja, immerhin gibt es wieder ein kleines Frühstück im Flieger

Bild von

 

ab Frankfurt können wir kurzfristig eine Mitfahrgelegenheit organisieren. Wir werden mit dem Auto direkt am Terminal eingesammelt und sogar bis zur Haustür gebracht. Für 30€ beide zusammen. Ein Zugticket hätte, kurzfristig gebucht, 120€ gekostet. Zu dem Zugticket, das wir ja bereits vor Wochen gekauft hatten für 135€...

Wer wundert sich da denn noch, dass immer weniger Leute mit der Bahn fahren? Wenn man als Vielfahrer alle möglichen Rabatte und Boni samt Bahncard ausschöpfen und lange im Vorfeld buchen kann mag das ein preiswertes Reisemittel sein, aber als Wenigfahrer und mit wenig Vorlaufzeit ist die deutsche Bahnschlicht und ergreifend unverschämt teuer.

Bild von Frankfurt Flughafen

 

Schließlich sind wir froh, wieder zu Hause zu sein.

Trotz, dass es ein sehr schöner, entspannender wie auch interessanter Urlaub war, aber zu Hause ist es doch immer noch am schönsten  😀

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