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Nun geht es endlich los - wir starten unser neues Großprojekt Sonnenterrasse  😀

Bild von Sonnenterrasse

Schon letztes Jahr hatten wir uns extra dafür eine Woche Urlaub genommen, um mal am Stück arbeiten zu können.

Mehr oder minder spontan nimmt sich auch Heidi eine Woche frei um tatkräftig mit dabei zu sein. Ursprünglich geplant waren nur ein, zwei Tage Unterstützung, aber unsere beiden fest eingeplanten Helfer springen ab.

Wieso? Wohl aus Verunsicherung. Die Corona / Covid-19 Krise ist diese Woche nun auch in Deutschland so richtig angekommen. Während bis letzte Woche lediglich difuses Halbwissen in den sozialen Medien kursierte und die Menschen kopflose Hamsterkäufe gemacht haben schaltet sich nun die Bundesregierung ein und die Kanzlerin spricht vor der Kamera über vorbeugende Maßnahmen, stellt auch eine Ausgangssperre in Aussicht.

Aber Corona soll hier nicht das Thema sein, dazu gibt es bessere Quellen:

 

BITTE informiert euch richtig: 

Facebook, Whatsapp und Co., "hab ich so gehört" sind keine verlässliche Quellen und Informationen daraus schüren im Endeffekt oftmals nur Gerüchte, führen zu Verunsicherungt und Fehlinformationen. Nutzt eine der oben genannten seriösen Quellen und informiert euch richtig. Danke.

 

Also nun zu unserem Bauvorhaben:

Hier dieser Hang gilt es ebenerdig auf zu füllen.

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während der Planungsphase haben wir immer wieder Maße und Ausrichtung der Terrasse geändert, deswegen passen wir nun zu allererst das Schnurgerüst an

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finaler Plan:  die Terrasse wird nicht so tief, wie ursprünglich angedacht, dafür so breit wie es geht, bis an den Weg ran

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die alte Zaunmauer, die wir als Bezug genommen hatten steht nicht im rechten Winkel zum Rest, können wir also nicht nehmen, wie sich herausstellt

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der halbe Vormittag geht drauf für Einmessen und Schnurgerüst. Aber das soll ja auch alles so genau wie möglich sein, was wir hier falsch machen zieht sich später durch alle weiteren Arbeitsschritte, deswegen nehmen wir uns Zeit

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gerade als wir fertig sind mit Einmessen trifft die Verstärkung ein

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1. Spatenstich

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das Fundament für die Stützmauer buddeln wir von Hand aus. Dazu stechen wir zunächst mit dem Spaten an der Schnur entlang

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die seitlichen "Arme" der Stützmauer werden mit schmalen 17,5cm Schalungssteinen gebaut, das Fundament wird 30cm breit. Die eigentliche Mauer bauen wir mit den breiteren 24cm Steinen, das Fundament wird 50cm breit

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der Boden ist lehmig und schwer, noch nass von den Regentagen

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das ist richtig anstrengende Knochenarbeit, aber zu dritt kommen wir voran

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Vorteil des Lehmbodens:  er ist sehr stabil, stürzt nicht ein und man kann die Kanten sehr genau abgraben

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oftmals werden Stützmauern auch mit sog- L-Steinen gebaut. Wir verzichten darauf, da wir seitliche Arme als Stützen haben werden. Zusätzlich bauen wir im linken Drittel eine Treppe in den unteren Garten, die ebenfalls als Stützmauer dienen wird. Im rechten Drittel werden wir das Fundament als großes L betonieren und dazu auf einer Breite von 3,5m dann 2 Meter nach hinten in die Tiefe gehen.

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das ist ganz schön viel Erde, die da ausgegraben werden muss da es ja auch in den Hang rein geht

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Mittagspause und erstmal versorgen. Dazu, dass uns die Helfer abgesprungen sind kommt noch dazu, dass wir alle etwas lädiert sind.

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weiter frisch ans Werk

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geht doch besser, als befürchtet

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nur das L-Loch scheint nicht fertig zu werden

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immer wieder kleine Pausen, dann geht das auch

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dabei immer wieder die Kanten sauber abstechen

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zwischendurch buddeln wir einen betonierten Weg aus

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nachdem wir nun die Grundform eine Spatentiefe ausgehoben haben brauchen wir ein neues Schnurgerüst, um die Tiefe des Fundaments bestimmen zu können

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Richtschnur mit der Wasserwaage ausbleien

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ausbuddeln der seitlichen Arme

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"Tjaaaaa..."

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Streifenfundamente für die Treppe

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da liegt schon ganz schön viel Erde rum

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doch wir müssen das Fundament überall noch tiefer ausheben. Wir nehmen 50cm als Minimum auf der rechten Seite. Da das Gelände seitlich abfällt haben wir dann 90cm auf der linken Seite

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Tag 2:  in der Garage liegt das Material für die Verschalung der Fundamente

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und ein nagelneuer Schubkarren, den Heidi uns geschenkt hat  😀

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der Noch-Baustellenausblick vom Balkon

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Ja, das Loch muss noch immer tiefer werden

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am zweiten Tag steht auf dem Programm:  den Graben für das Fundament exakt ausmessen und in der Tiefe überall anpassen bzw. auf die richtige Tiefe graben. Danach kommt dann eine Schicht Schotter rein, als Drainageschicht

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das ist anstrengend, aber zu dritt geht das ganz gut

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wir Paarschippen jetzt

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 so langsam bekommen wir die richtige Tiefe

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auch an den seitlichen Armen

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sieht ganz schön verwüstet aus alles

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Tag 3:   auf beiden Seiten buddeln wir noch einen Abgang für das Drainagerohr, um das Wasser von hinter der Mauer abzufangen, unter dem Fundament hindurch nach vorn vor die Mauer und den Hang weiter runter zu leiten

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leicht nach unten abfallend und weg von der Mauer. Da kommt später dann auch Schotter rein, damit das aufgefangene Wasser von hinter der Mauer hier auch gescheit versickern kann

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der linke Arm des Fundamentes

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nein, hier wird der Boden nicht mit der Axt umgepflügt, sondern hier geht eine dicke Wurzel (von der Birke) durch den Fundamentgraben. Die wird gekappt, damit sie später nicht das Fundament sprengt

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anschließend müssen nun doch die alten Beton-Randsteine, die quasi unterirdisch den Wef unseres Fundamentes kreuzen, entfernt werden. Dazu schneide ich sie seitlich mit dem großen Winkelschleifer ein

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ganz schön staubige Angelegenheit, aber viel besser, als alles mit Hammer & Meißel bzw. Bohrhammer stückweise zu zerkleinern

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weil so reicht hinterher ein Schlag mit dem Vorschlaghammer, und der Betonklotz bricht raus

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jetzt ist eine durchgängige Verbindung möglich

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ach Mist, der Betonweg in der Mitte muss dann ja auch noch weg

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auch wieder eine riesen-Sauerei. Mittendrin verreckt dann die Primaster Flex, wir tauschen sie zwei Tage später auf Garantie gegen ein Neugerät

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ein Schrei - da im Haufen hat sich was bewegt

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eine Blindschleiche. Die hat in dem Haufen mit gehäckselten Hackschnitzeln überwintert. Und ein Nest gebaut, Heidi sammelt später da noch mehrere Baby-Blindschleichen raus und setzt sie in die Wiese unterhalb

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das Ausheben des Grabens ist fertig, nun kommt grober Schotter rein

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wir schütten überall etwa 20cm auf. Verdichtet sollte die Schicht dann noch um 15cm dick sein

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da der Betonweg noch weg muss kommt nun der große Abbruchhammer zum Einsatz

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Mona will auch mal

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da isser wieder - der blaue Bunkerbeton

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Feierabend. Man sieht noch nicht so viel, aber diese beiden ersten Tage dürften die schwerste Arbeit gewesen sein

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deswegen gibt's abends auch lecker Gegrilltes

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Tag 3:  am Vorabend total platt und deswegen früh ins Bett -> am nächsten Tag früh auf. Da kann man dann auch noch gemütlich und bevor Heidi ankommt in der Garage basteln

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das sind ein paar Rundeisen mit 28mm Durchmesser, aus denen ich...

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...eine spezielle Armierung für das Mauerfundament machen möchte

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zuerst mit der Bandsäge auf Maß schneiden

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dann die Enden mit der Drahtbürste grob anschleifen, rechtwinklig ausrichten und...

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...rundherum verschweißen

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das Ganze acht Mal. Wieso? Das werden Winkeleisen für das L-Fundament, um die waagerecht liegende Bodenplatte mit dem senkrechten Mauerfundament stabil zu verbinden

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zur Verstärkung wird noch eine zusätzliche Strebe eingeschweißt. PS:  vielleicht auch interessant: 

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 die Verstärkung ist eingetroffen und wir räumen erstmal die gefühlt zigtausend Moniereisen vom Schotterhaufen näher an das Fundament (135x 5m / 8mm und 12x 5m / 10mm sowie 16x 2,60m / 28mm)

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dann wird Schotter gefahren. Der ist echt sch... zu schippen

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vorsichtig am Übergang der Drainage, dass nichts zugeschüttet wird

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Heidi und Mona verteilen den Schotter mit dem Rechen

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bald gibt es auch am Schotterhaufen (6m³) eine Schneise, sodass wir auch bald an den dahinterliegenden Kies + Zement ran kommen

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da wo der Schotter schon drinnen und verteilt ist muss er verdichtet werden. Die kleinen Gräben für die Treppe sowie die seitlichen Arme machen Mona und Heidi von Hand mit einem Stampfer

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während die beiden stampfen kann ich die große "Grube" nach und nach füllen, da geht einiges rein

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ganz außen muss noch die Drainage unter dem Schotter eingearbeitet werden. Dazu verlegen wir ein Stück KG-Rohr mit Winkel etwas tiefer als den Rest unter der Mauer durch, in den Winkelanschluss kommt dann das Drainagerohr. Heidi stülpt ein Stück spezielles Drainageflies drüber, das Sand und feinen Dreck abhalten soll

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zum Schutz noch ein altes Handtuch drüber.

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Das Stück Drainagerohr ist nur als Platzhalter gedacht, damit der Anschluss nicht zurieselt. Wenn das Fundament fertig betoniert ist kommt das eigentliche Drainagerohr da rein oder wird sogar lediglich per Doppelmuffe an das Stummelstück angeschlossen, mal sehen

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um den Hauptgraben zu verdichten nehmen wir natürlich unsere Rüttelplatte

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ganz schön schwer das Teil, das müssen wir erstmal in den Graben rein bekommen

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mit einer Rampe aus Bohlen lassen wir das Gerät langsam runter rutschen

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geschafft

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Mona startet gleich den Motor

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und ab geht's

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https://www.youtube.com/watch?v=9Whcvnvr5M8

 

noch zwei, drei Mal drüber rütteln

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und dann wieder ab mit dem Teil

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zwischenzeitlich ist LKW-Lieferung Nr. 4 eingetroffen mit den restlichen Schalungssteinen

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insgesamt 450 Schalungssteine haben wir bestellt

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so langsam wird's voll, aber wir brauchen das ja auch alles -> neues Großprojekt Sonnenterrasse

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weiter geht's am Fundament. Was noch fehlt sind Bohrlöcher für die Betonanker, quasi unterirdische Säulen die das Fundament und dadurch die Stützmauer zusätzlich stabilisieren sollen

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dafür hatten wir uns bereits im Winter einen Erdbohrer gekauft.

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ein Greencut GD750X 2-Personenbohrer mit 75ccm³ Benzinmotor und starken 5,2 PS mit Bohrern mit 10, 20 und 30cm Durchmesser sowie drei Verlängerungen

Greencut Erdbohrer GD750X

 

War ein richtiges Schnäppchen. Wurde von Amazon als "B-Ware / gebrauchtes Vorführgerät" zum halben Preis verkauft, effektiv war nur der Karton etwas kaputt und die Maschine war zu 100% neu und unbenutzt

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Starten - warm laufen lassen - und ab dafür

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sieht man hier schön:  trotz, dass hier vier Hände zupacken zerrt die Kraft der Maschine recht deutlich seitlich

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zwischendurch immer wieder mal anheben und die Erde hochziehen

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Mona - froh, dass sie den ersten Bohrversuch überlebt hat da wir sowas noch nie gemacht hatten und nicht ganz sicher waren, ob wir die 5,2 PS auch halten können

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aber zumindest mit dem kleinen 10cm Bohrer ging das eigentlich super

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wir bohren alle 2 bis maximal 2,5m ein Loch

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das geht unterschiedlich gut, da wir ständig einen anderen Boden haben. Mal lehmig (= geht sehr schwer aber geht), mal steinig (= Bohrer klemmt ständig aber geht auch irgendwie), mal sind richtig dicke Steine (=Bohrer verklemmt, nix geht mehr, Stein muss von Hand rausgefischt werden)

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dann Runde zwei mit dem mittleren Bohrer mit 20cm Durchmesser

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das ist schon eine andere Nummer, hier müssen wir beide mit vollem Körpereinsatz gegenhalten und in der schweren, lehmigen Erde merkt man auch, dass die Maschine selbst mit 5,2 PS gut zu arbeiten hat

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Heidi schleppt derweil die dicken 28mm Eisenstangen der Hausvorbesitzer vom Gartenhaus hoch

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zum Schluss wollen wir in Runde drei mit dem dicken 30cm Bohrer nachbohren

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das funktioniert dann aber kaum. Der lehmige Boden ist zu schwer, das schafft die Maschine kaum und wir packen es auch kaum, den Erdbohrer zu halten

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wir schaffen zwei Löcher da, wo der Boden noch am ehesten gut zu bearbeiten ist

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beim Rest bleiben wir dann lieber bei den mittleren 20cm Löchern

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 das passt so

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dann wieder Schnurgerüst spannen als Vorbereitung für die Verschalung damit wir wissen, wie hoch wir die bauen müssen

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genau dafür hatten wir extra eine Schlauchwaage mit 20m gekauft. Nach etwas Rätselraten, wie das Teil denn nun eigentlich funktioniert, haben wir schließlich den Dreh raus und können auf die große Distanz nun deutlich besser arbeiten, als mit der Wasserwaage an der Schnur

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dann geht's an den Bau der Verschalung

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Mona nimmt "Aufträge an" und sägt zu...

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...und im Graben wird dann zusammengebaut

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das wird wohl eine ganze Weile dauern, denn es gibt viele Ecken und Unebenheiten, das hält auf

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zur Hangseite hin immer wieder kontrollieren, dass auch ja genug Platz ist, um später noch das Drainagerohr ein zu bauen

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Mona souverän mit der Kappsäge

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Holzvorrat. Wir nehmen Schalungsbretter in 23mm Stärke und 140mm hoch, in 2m sowie auch in 3m Länge

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zwischendruch immer wieder mal die Kanten entlang der Verschalung sauber abstechen, wo es nötig ist

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als Vorbereitung für die senkrechten Armierungseisen und auch für Querverstrebungen der Verschalung markiere ich auf dem Boden, wo die Schalungssteine die Stege haben, damit später nichts in die Quere kommt, denn alle Zwischenräume in den Steinen müssen später mit Eisen ausgestattet werden

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etwa jeden 1,5m setzen wir mit Dachlatten eine Querstrebe, die außerhalb mit Eisen im Boden fixiert wird

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kurze Verschnaufpause

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dann geht's weiter

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Heidi schneidet zwischendurch mit der Bandsäge ein paar Eisenstäbe zu kleinen "Heringen" zu um die Verschalungsbretter am Boden sowie auch die Dachlatten-Querstreben zu verankern

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Tag 4:  sieht schon etwas nach Verschalung aus

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heute wollen wir damit fertig werden und auch die Eisenarmierung packen

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 also wird gesägt...

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...geschraubt

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und gegähnt. Stopp, was?

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die Verschalung für den oberen Teil der Treppe hält lange auf

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hier stören dann auch noch Überreste des alten Betonweges

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und wir müssen die Verschalungskisten mehrmals umbauen, bis sie schließlich passen

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so, jetzt aber

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Heidi ist derweil damit zu Gange, die Verschalung ab zu dichten, also die Unterkanten mit Steinen und Erde auf zu füllen

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manchmal ziemlich schwierig bei dem Gelände und unseren Konstruktionen

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auf dieser Seite ist das vergleichsweise einfach, da hier später das Drainagerohr rein soll muss eh noch eine Schotterschicht rein

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gegen Ende der Verschalung brauchen wir spezielle Befestigungen

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das Gelände fällt zur Seite hin stark ab, d.h. die Verschalung wird hier sehr hoch und wir müssen sie nicht nur nach außen hin abstützen, sondern auch dafür sorgen, dass sie nicht nach innen in den Graben rein rutscht. Also haben wir ein paar Brettchen zugeschnitten, mit dem Forstnerbohrer ein dickes 20mm Loch rein gebohrt, die Brettchen außen an die Verschalung geschraubt und ein Eisenhering durch das Loch geschlagen. Jetzt kann die Verschalung weder nach außen noch nach innen rutschen

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"Abdichten" mit Steinen

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wir bauen uns diese Verschalungstafeln bestehend aus 3, 4 oder 5 Brettern immer außen zusammen und schrauben sie im Graben aneinander

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dann die Verstrebungen nach alle Seiten

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Akkuwerkzeuge ist für solche Arbeiten tatsächlich richtig praktisch -> Parkside Akkustichsäge

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so langsam wird es schwierig, sich zu bewegen. Zum Glück ist wenigstens eine von uns schlank...

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Tag 5:  Endspurt bei der Verschalung

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noch ein paar Streben und Bretter zum Abdichten

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fertig ist die Verschalung. Hat länger gedauert, als gedacht. Insgesamt nun anderthalb Tage

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dann geht's endlich weiter mit der Armierung. Zuerst zwei waagerechte Eisen mit Abstandshalter am Boden entlang

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Mona schneidet mit der Flex die 5m langen Eisen in die benötigten Längen

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dann kommen die senkrechten Eisen. Immer zwei pro Schalungssteinkammer = 4 senkrechte Eisen pro Stein

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sieht dann so aus. Die Eisen ragen aus dem FUndament raus und in die erste Steinreihe rein um eine stabile Verbindung her zu stellen

Der Eisenaufbau ist auch hier genauer beschrieben:  Großprojekt Sonnenterrasse

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das ist etwa 350€ in Armierungseisen

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souverän, obwohl Mona heute zum ersten Mal mit der Flex arbeitet

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 250 Eisen alleine im Fundament - das grenzt an Fließbandarbeit

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ums Eck wird miteinander verbunden

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fast geschafft

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dann kommen die dicken Eisen an die Reihe, die kommen in die Bohrlöcher zur Verstärkung der Pfeiler

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so langsam wird der freie Platz auch eng

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Heidi hat noch ein paar Körbe besorgt, die werden auch verarbeitet

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auch hier wieder praktisch, wenn man mit Akku arbeiten kann

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Feierabend, aufräumen

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das ist eine der Pfeiler / Säulen

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nun ist die Woche fast rum und wir haben noch nicht eine Schubkarre mit Beton gemacht

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aber die Vorarbeit war auch enorm - erst recht für nur drei Leute

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fast vergessen:  da fehlen noch die dicken Eisenwinkel, die ich zu Anfang geschweißt habe

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jetzt aber fertig. Dann können wir morgen, am Samstag mit Betonieren durchstarten

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Tag 6, Samstag:  es regnet den ganzen Tag, also nix mit betonieren...  😕

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ok, dann nächste Woche, vielleicht am Montag. Dann können wir uns auch mal ein bisschen erholen, wir sind alle drei recht platt, haben die ganze Woche über bis abends 19 Uhr (bis es angefangen hat dunkel zu werden) geackert

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