01 Vorgeschichte - KW49 - Photovoltaik Netzwerk
Photovoltaik Anlage mit 10kWp in Eigenbleistung auf dem Gartenhaus
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diese Woche ist es richtig kalt
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am besten bleibt man da zu Hause vor dem Ofen auf der Couch
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interessant: die Sonne bahnt sich manchmal ihren Weg und trotz -2C° Außentemperatur produziert die Solarthermieanlage zwischendurch warmes Wasser
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diese Woche gab es viel "Krams" zwischendurch (Zahn ziehen, Termin mit Elektriker + Energis um Schaltschrankumbau abzustimmen) sodass am Haus nicht viel gearbeitet wurde.
Einziger Punkt: die Netzwerk-Verkabelung zum Sicherungskasten wurde verlegt
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nach dem Umbau wird es im Schrank einen neuen Bereich geben extra nur für die Photovoltaikkomponenten
- 3er Sicherung 16A für die lange Zuleitung zum Gartenhaus
- Fronius Smart Meter (Zusatzkomponente des Wechselrichters damit dieser eine dynamische 70% Einspeiseregelung umsetzen kann)
- Netzwerkmodul für die beiden neuen Smartmeter von ComMetering / Discovergy
- Einspeisepunkt der Photovoltaikanlage
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dazu brauchen wir dann auch 2x Ethernet Lan im Schrank, also erstmal im Technikraum die Kabelstrippen zu ziehen und gleich ordentlich auf dem Patchfeld im Netzwerkschrank anschließen. Das ist immer ein Gefummel...
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fertig - zumindest vorerst. Der Netzwerkschrank ist noch lange nicht fertig, außer dass dort alle Netzwerkkabel des Hauses zusammenlaufen und per Switch verbunden sind sind dort noch keinerlei Komponenten drin. Wenn fertig dann ist auch der Server (links der Kasten) im Netzwerkschrank verschwunden
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das andere Ende des CAT7 Netzwerkkabels baumelt direkt von der Decke runter
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aber das kommt nicht einfach so in den Sicherungskasten rein, sondern ich montiere eine Netzwerkdose
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jetzt ist neben dem Sicherungskasten eine kleine Aufputz Landose. Das ist deswegen wichtig, weil so kann man später immer wieder noch etwas an der Verbindung ändern.
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z.B. brauchen wir ja jetzt schon zwei Lananschlüsse im Sicherungskasten. Gut möglich, dass es in ein paar Jahren drei oder vier sein werden. Um nicht immer wieder neue Kabel ziehen zu müssen kommt hier an die Stelle gleich schon ein kleiner Switch hin, der das Kabel aufteilt, wie eine Mehrfach-Steckdosenleiste

(Bildquelle: eBay.de)
das besondere daran: der Switch benötigt keine Steckdose / kein Netzteil, sondern wird über PoE (Power-over-Ethernet) mit Strom versorgt. Das bedeutet: der große Hauptswitch im Technikraum beherrscht PoE, d.h. zusätzlich zum Datenverkehr speist er auch noch Strom über alle Netzwerkkabel ein. (max. 48V Gleichspannung).Wozu?
Mittlerweile gibt es einige Netzwerkkomponenten, die PoE beherrschen und ihren Strom dann aus dem Netzwerkkabel benutzen können und so ohne Steckdose auskommen. Unsere Überwachungskameras und die WLan Accesspoints können das auch.
Dieser billige Switch oben im Bild (5€ auf eBay inkl. Versand) kann das nicht wirklich, dazu benötigen wir noch diesen Adapter, der aus dem Netzwerkkabel-PoE den Strum umwandelt in 5V über USB-Kabel, was dann wiederum auf den Switch passt

(Bildquelle: eBay.de)
Im Endeffekt haben wir dann also an der Wand neben dem Sicherungskasten eine Netzwerkdose, daran kommt der Switch und wir können dann bis zu 4 Geräte daran anschließen.
Und falls das irgendwann einmal nicht mehr ausreichen sollte hat man noch immer die Möglichkeit, einen größeren Switch mit 8 oder mehr Ports anzuschließen
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