2021 - KW11 - PV Holzunterstand klein
Photovoltaik Anlage mit 10kWp in Eigenbleistung auf dem Gartenhaus
- KW38 - Holzlager voll, PV Graben Gartenhaus
- KW40 - Photovoltaik Stromkabel verlegen
- KW41 - Leitungsgraben Gartenhaus
- KW42 - Solarmodule kommen & Photovoltaik Kabel fertig & Gartenhausdach Schienensystem
- KW45 - Wechselrichter,Notaus +Überspannungsschutz installieren
- KW46 - Gartenhausdach mit Bitumen abdichten, Smartmeter
- KW47 - Photovoltaik-Solarmodule montieren
- KW49 - Photovoltaik Netzwerk
- KW50 - Photovoltaik fertig, Lüftungsanlage
- KW03 - Garage, Bau einer Werkbank, PV-Check
- KW27 - Photovoltaik Holzunterstand1
- KW28 - Photovoltaik Holzunterstand2 & Drohne
- KW29 - Solarakku, Holzunterstand fit machen, PV2 fertig
zu den anderen Teilen der DIY 18650 Tesla Powerwall:
- KW51 - Duosida Wallbox
- KW52 - DIY Tesla-Powerwall 16s100p Mounting System
- KW53 - Aiways U5, DIY Tesla-Powerwall 16s100p
- KW01 - DIY 18650 Powerwall verkabeln
- KW02 - DIY 18650 Tesla Powerwall fertig
- KW10 - Garagendach PV
- KW11 - neuer MPPT Laderegler
- KW19 - Erweiterung mit ATS
letzte Woche haben wir ja die Photovoltaikanlage auf dem Garagendach installiert, um den Aiways U5 künftig besser mit Sonnenstrom laden zu können,
um dann festzustellen, dass die beiden MPPT Laderegler nicht genügend Spannung liefern, um die Powerwall auch komplett aufladen zu können, der JN-MPT-Mini schafft nur maximal 56,7V Ladespannung
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nach drei Tagen Recherche habe ich nun zwei Laderegler gefunden, die die benötigten 65,0V Batteriespannung liefern können
- den MakeSkyBlue in der v118 und v119, der kostet rund 160€ in der Version mit 60A (evtl. schafft das auch der etwas günstigere Klon von PowMr )
- die EPever Tracer "AN" Serie, kostet rund 300€ mit 60A
Am Wochenende dann habe ich auf eBay ein gutes Schnäppchen gemacht, und zwar einen EPever Tracer 6415AN mit 60A als Kundenrückläufer mit voller Herstellergarantie für 89€
Im Vergleich ist der ein gutes Stück größer als die beiden 30A Modelle
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vor dem Einbau mussten deswegen auch einige Kabel neu verlegt werden um bissel Platz zu schaffen
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die Anschlussterminals sind richtig massiv und wertig ausgeführt
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d.h. auch neue 16mm² Kabelstrippen vom Laderegler zu den Batteriewechselrichtern
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am Laderegler selbst am Display kann man nur einige wenige Einstellungen vornehmen, um wirklich alle Optionen auszuschöpfen braucht man den separaten MT50 (15€ inkl. Versand). das ist im Grunde nur ein externes Display, aber eben mit Zugriff auf mehr EInstellungsmöglichkeiten
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Verbindungskabel zwischen Laderegler und MT50 einstecken und schon geht er an
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Kabel noch bissel sauber verlegen
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Wechselrichter von Soyo Source
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-> hier gehts übrigens zum Testbericht der günstigen Duosida Wallbox mit Appsteuerung
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hier sieht man dann die wichtigsten Parameter der PV-Anlage:
- 70V bringen die PV-Module gerade
- und 18A = rund 1.300W
- der Akku ist bei 59,6V und damit zu etwa 2/3 voll
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die wichtigen Akkudaten sieht man dann am Voltmeter nochmal genauer:
- hier ist der Akku noch recht leer mit 53,6V
- wird gerade mit 15,5A geladen
- das entspricht 837 Watt
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fertig - jetzt aber so endgültig.
- 12 KWh nutzbare Speicherkapazität
- 3KWp Photovoltaik-Leistung
- 1,8KW Wechselrichterleistung
- d.h. ich kann den täglichen Strombedarf für den Arbeitsweg komplett damit abdecken, und wenn mal mehr Strom benötigt wird unterstützen die beiden anderen, größeren Solarspeicher automatisch, ohne dass man etwas umstellen muss.
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Neues Projekt:
Auf den kleinen Holzunterstand sollen auch ein paar PV-Module drauf.
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Das wird wegen der kleinen Fläche und der eher ungünstigen Lage zwar nicht sehr viel bringen, aber da wir nirgends auch nur eine einzige optimal ausgerichtete, verschattungsfreie Fläche haben gilt die Devise: viel hilft viel
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da das Dach bzw. die Dachunterkonstruktion nur mit dünnen Latten gebaut ist kann ich hier keine dicken 10mm Stockschrauben reindrehen
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also habe ich mir was überlegt
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und zwar kommen diese vier Bälkchen zur Verstärkung oben auf das Dach drauf, behandelt mit wasserfestem Bitumen, und da kann ich dann die Stockschrauben eindrehen, natürlich in das Dach mit rein. Das obere Ende angeschrägt abgeschnitten, damit Regenwasser seitlich besser ablaufen kann. Das muss nun erstmal trocknen
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in der Zwischenzeit kümmere ich mich um die Elektrik. Hier ans Eck bzw. die Stirnseite soll ein Elektrokasten hin...
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...so ähnlich wie der letztes Jahr am großen Holzunterstand (Bilder hier: Teil 1 - Teil 2)
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also mal Maß nehmen
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insgesamt kommen 5 PV-Module aufs Dach. 4x die neuen JA-Solar 380W und ein "übriggebliebenes" Sunlink 190W Modul, welches ich letztes Jahr günstig gebraucht gekauft habe
Dafür kommen zwei Mikroinverter / Modulwechselrichter (auch Grid tie inverter) an den Holzunterstand.
- der größere unten ist ein SG1400 mit vier PV-Eingängen und 1.400W Leistung
- der kleinere oben ist ein SG200 mit einem EIngang und 200 Watt
Mehr Infos zu diesen günstigen Einspeisewechselrichtern hier -> Menü "Sonstiges" -> Akkus -> WVC / SG Mikroinverter
Rechts oben dann eine kleine Sicherungsbox, daneben STeckdose und Lichtschalter für eine Außenlampe, darunter Verteilerdose zur Verkabelung
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zuerst das "Häuschen" bauen
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praktisch, wenn man ein kleines Holzlager hat mit allen benötigten Materialien, dann muss man bei solch kleineren Basteleien nicht immer extra in den Baumarkt (was zur Zeit ja eh schwierig ist)
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die Rückwand wird aus einem Reststück 22mm OSB gebaut, stabil genug um auch die schweren Wechselrichter dran zu montieren
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Seiten und Deckel dann aus 15mm OSB
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sodalla
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grob alles montiert
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aber ich möchte die beiden Wechselrichter noch ein wenig optimieren
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und zwar werden die passiv gekühlt, also ohne Lüfter. Und dadurch, dass sie keine Kühlrippen haben werden sie, Berichten im Internet zufolge, auch gerne mal sehr heiß
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also bekommen sie Kühlkörper verpasst. Mehr Infos und Bilder zu den Wechselrichtern dann hier -> Menü "Sonstiges" -> Akkus -> WVC / SG Mikroinverter
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dann benötige ich noch an der Anschlussbox eine Stromabzweigung. Am Holzunterstand liegt schon ein Stromkabel welches vom Haus zum großen Holzunterstand führt, und genau das möchte ich abgreifen mittels einer wasserdichten T-Stück Anschlussbox
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damitr das dicke 5x 2,5mm² Erdkabel in die Anschlussbox passt müssen zwei größere 25mm Kabeldurchführungen rein, und dazu bohre ich die Löcher mit dem Forstnerbohrer an der Eberth Tischbohrmaschine auf
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da die Anschlussbox innen zu klein ist muss ich die Überwurfmuttern etwas abflachen
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jetzt passst das
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letztes Jahr beim Verkabeln des großen Holzunterstandes inkl. Dreiphasen-CCE Dose für den Holzspalter habe ich gleich auch einen Abgang für den kleinen Holzunterstand vorgesehen, aber einfach nur eine Kabelschlaufe gelassen
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hier kommt nun die Anschlussbox ran
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ziemlich eng
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passt gerade so mit viel Tricks, Kabel kürzen und Zudrücken
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sicher ist sicher - noch ein kleines Vordach drüber ?
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dann werden die elektrischen Komponenten angebracht.
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Die 4 Sicherungen sind "normale" B16 Siemens Leitungsschutzschalter.
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Je eine für die drei Phasen, der vierte ist für die beiden Wechselrichter
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der Lichtschalter bekommt erstmal kein Licht, aber falls wir mal hier am Holzunterstand oder für den Einfahrtsbereich ums Eck eine Lampe haben möchten ist schonmal alles soweit vorbereitet
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dann Abstandshalter zur Montage der beiden Mikro-Wechselrichter
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Abstandshalter deswegen, damit die Kühlkörper auch noch Platz haben
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das große Loch ist, um doe PV-Kabel von hinten durch die Holzplatte durchzuführen
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leicht umdisponiert. Die kleine Verteilerdose ist nun nach rechts obemn gewandert, da sind dann...
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...die beiden Wechselrichter zusammengefasst an einer dicken Lüsterklemme (da flexible Adern), von da aus dann ...
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...mit normalem Verlegekabel zur großen Verteilerdose und von dort aus weiter zur Sicherung
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nachdem der Stromkasten nun weitestgehend fertig ist...
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...geht es aufs Dach
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zuerst werden die mit Bitumen behandelten Bälkchen auf das Dach geschraubt
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so haben die Stockschrauben auch Halt
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die lassen sich gut mit dem Akkuschrauber mit Schlag eindrehen
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dann die Adapterplättchen dran und alle in einer Höhe ausrichten
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eine Reihe für 5 Module
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vier Stück der neuen JA Solar JAM60S20-380/MR mit je 380Wp und eines der gebrauchten Sunlink 195W
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während der Montage der PV-Module kommt auch noch ein kleines Solarmodul zum Einsatz, damit dem kleinen Bluetoth-Lautsprecher nicht der Saft ausgeht
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da der kleine Holzunterstand vor drei Jahren in ziemlicher Eile gebaut wurde und ohne Fundament hebt und setzt er sich manchmal, je nach Beladungszustand, und zwar genau in der Mitte. Damit es die Photovoltaik-Module nicht in der Mitte zerreisst...
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...teile ich die Montageschienen genau in der Mitte
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so besteht die Anlage nun aus zwei Hälften, die genau zu den beiden Dachhälften passen. Wenn sich ein Teil des Holzunterstandes abseknt dann bewegt sich nur dieser Teil er PV-Anlage entsprechend mit.
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das Montieren der fün Module geht sehr schnell
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nachdem alle Module montiert sind fehlt noch der Erdungsspieß. Hier habe ich einen gekauft mit 2m Länge, verzinkt
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eine ganz schöne Plackerei, bis der verenkt im Boden ist. Doch den werde ich später anschließen, zuerst...
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...kommt die Verkabelung der Module
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alles unterhalb der Module an die Aluprofielschiene dran
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und zwar so, dass sämtliche Steckverbinder nicht auf dem Dach / im Regenwasser hängen
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von hinten nach vorn werden alle Module angeschlossen und die Kabel einzeln nach vorn geführt. Wieso? Weil die verwendeten Wechselrichter lediglich 50V maximale PV-Eingangsspannung zulassen, und man so die Module nicht in Reihe schalten kann, ...
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...es müssen alle Module separat an den Wechselrichter angeklemmt werden was recht viele Kabel für wenige Module bedeutet
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am Übergang der beiden Holzunterstandhälften habe ich die Kabel so gemacht, dass sie sich ebenfalls mitbewegen können und nicht abreißen
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hier kommen dann alle einzelnen Kabel erstmal wüst aus den großen Löchern raus
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als nächstes die Kabel paarweise entsprechend kürzen und die Kontakthülsen der MC4 Stecker festcrimpen
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das sind die typischen MC4 Stecker, wie man sie für Solar benutzt
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so sieht das erstmal aus und nun könnte man die fünf PV-Module direkt an die beiden Wechselrichter anstecken...
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...aber zum Verbessern der Leistung bei Verschattung werden noch Kondensatoren dazwischen geschaltet, mehr Infos s. auch hier -> 24 WVC / SG Mikroinverter
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fertig sieht das dann so aus
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wobei fertig...
dann kommt mir noch die Idee, auch hier eine kleine ANzeige einzubauen, an der man ablesen kann, ob und wieviel Strom die Anlage gerade produziert
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dieses kleine Multi-Voltmeter kostet um 10€ und wird einfach mittels Stromklemme an die einspeisende 230V Leitung geklemmt. Sitzt nun mittig und gut ablesbar direkt an der Installation
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zusätzlich verfügen die beiden Wechselrichter über eine WLan-Schnittstelle, welche man mittels einer entsprechenden Software auslesen kann
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in der Hauptansicht sieht man auf einen Blick, was die Anlage gerade leistet
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soweit ist nun schonmal alles einsatzfähig und läuft bereits
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als letztes dann noch das Erdungskabel. Hier habe ich mir was neues überlegt, und zwar anstatt der üblichen (hässlichen) Metallschellen, welche um die Montageprofiele gezogen werden um ein Erdungskabel anzubringen, schneide ich Gewinde in die Profiele
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so ein Gewindeschneider-Set ist manchmal richtig praktisch
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an das 10mm Erdungskabel crimpe ich dann entsprechende Ringkabelschuhe, Schrumpfschlauch drüber und das Ganze dann mittels M6 Metallschrauben an die Montageprofiele verschraubt
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das sieht meiner Meinung nach ordentlicher aus
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zum Abschluss noch eine schutzende Hülle aus dicker Bitumen-Schweißbahn mit Schiefernbeschichtung von Außen an den Stromkasten dran
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da ich den hinteren Dachüberstand zu kurz gebaut habe habe ich nun die PV-Module nach hinten 25cm überstehend montiert, um das Dach quasi anzulängen, damit das Brennholz künftig besser vor Regen geschützt ist.
In dem Zuge muss nun aber auch die Regenrinne versetzt werden.
Hier habe ich recht lange gebraucht, bis mir eine einfache Lösung eingefallen ist...
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...die zudem auch noch das Absenken / Heben des Holzunterstandes mitmacht. Dieses Holzbrett ist durchgängige 5,60m lang (es besteht eigentlich aus drei Teilen, ist aber von hinten miteinander verschraubt so dass es im Grunde ein einziges Brett ist)
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es ist von hinten nur an zwei Stellen mittels Winkeln am Dach / den PV-Modulen verschraubt, rechts außen und links außen
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wenn sich nun die Mitte des Holzunterstandes bewegt, dann bleibt das Brett (mitsamt der später daran befestigten Regenrinne) trotzdem noch im Blei bzw. eben mit leichtem Gefälle Richtung Ablauf
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doch da mir hier ein paar Teile fehlen geht es damit erst nächste Woche weiter
zu den anderen Teilen der DIY 18650 Tesla Powerwall:
- KW51 - Duosida Wallbox
- KW52 - DIY Tesla-Powerwall 16s100p Mounting System
- KW53 - Aiways U5, DIY Tesla-Powerwall 16s100p
- KW01 - DIY 18650 Powerwall verkabeln
- KW02 - DIY 18650 Tesla Powerwall fertig
- KW10 - Garagendach PV
- KW11 - neuer MPPT Laderegler




